Daten der Ladeeinheit eines Beförderungsauftrags

KAL Version 04
KAL Version 03
KAL Version 02

Infoeinheit Daten der Ladeeinheit eines Beförderungsauftrags Version 04

Bezeichnung:Daten der Ladeeinheit eines Beförderungsauftrags
Code:KAL
Version:04
Transaktionstyp:TD02
Verkehrsart:KV
Bereich:Bahnversand
Typ Absender / System:Kunde
Typ Empfänger / System:beliebiges Empfangssystem
Gültigkeit:ab 1.10.2002
 
Änderungen gegenüber
Version Nr. 03
Änderung folgender Felder: Herkunftsland Ware, Bestimmungsland Ware, Hinzugefügt neue Felder: Zollverfahrencode, HA-Nummer, Verschlussart; Summe Packstücke
Datum letzte Änderung:08.06.2006
 
Prozessualer Kontext:In dieser Informationseinheit werden die Containerdaten eines Transportauftrages gesendet.
Erläuterung: 
 
Nr. Datenelement Kurzbeschreibung L A/N K/M/S Bemerkungen Wertevorrat Zeile Offset 1 Offset 2
1 Ursprungssystem Urspr-System 3 A S Wird maschinell erzeugt.
Identifiziert das sendende System.
Schlüsselverzeichnis H20 1 8 1
2 Teilnehmer Kunde Teiln-Kunde 8 A S Unverwechselbares Kennzeichen des Kunden.
Eingabe kann bei VLE entfallen
  1 11 4
3 Referenz-Auftrag Ref-Auftr 16 A S Zuordnung der Ladeeinheit zum Kopfsatz.
Entsprechend muss der Feldinhalt mit dem gleichnamigen Feld im Kopfsatz identisch sein.
  1 19 12
4 Verarbeitungsart VArt 1 A M Neuanlage, Änderungen und Löschungen (N, A, L) zulässig   1 35 28
5 Version Version 2 A M     1 36 29
6 Position Transportauftrag Pos-C 3 A M Muss, wenn mehrere Ladeeinheiten mit einem Auftrag abgewickelt werden sollen.   1 38 31
7 Beiblatt J/N Beibl. J/N 1 A M Bei 'J' wird für die betreffende Ladeeinheit zusätzlich mindestens ein Beiblatt erzeugt. Es ergänzt die Inhaltsspalte des Beförderungspapiers.
Wird insbesondere bei Sammel- und Gefahrguttransporten benötigt.
  1 41 34
8 Abholtermin Abholtermin 10 A (M) [JJJJMMTTSS]
Termin, zu dem die LE vomVersandplatz abgeholt werden soll.
Mussfeld bei Übergabebedingung '4' vom Schlüsselverzeichnis D06. 1 42 35
9 Art der Ladeeinheit Art-LE 2 A K   Schlüsselverzeichnis D14 1 52 45
10 Bemerkungen VLE Bem-VLE 40 A K Freier Text für transportvorauseilende Mitteilungen des Urversenders an den Endempfänger, sofern er Mitglied des Datenverbundes ist.   1 54 47
11 Bestimmungsland Ware Bestld-Ware 3 A K Eingabe des Codes des Bestimmungslandes. gem. ISO-2-alpha-Ländercode / linksbündig 2 19 87
12 Ladeeinheit-Tara Cont-Tara 4 A K Werte in kg   2 22 90
13 Containerhöhe Cont-Hö 2 A M   Schlüsselverzeichnis D02 2 26 94
14 Containerlänge Cont-Lä 2 A M   Schlüsselverzeichnis D03 2 28 96
15 Containertyp ContTyp 2 A K   Schlüsselverzeichnis D04 2 30 98
16 Containerverschluss Nr. Plombennr 10 A K Verschlussnummern einschließlich Verschlussart und Verschlussort werden in der Informationseinheit KAV gesendet.
Dieses Feld bleibt dementsprechend leer. Zur Gewährleistung der Abwärtskompatibilität kann dieses Feld zur Übertragung einerVerschlussnummer weiter benutzt werden. In diesem Fall darf kein KAV gesendet werden. Werden eine oder mehrere Informationseinheiten KAV gesendet, dann wird dieses Feld ignoriert.
  2 32 100
17 LE-Zeichen und Nummer TC 12 A K   4 und 8 Stellen
Es sind keine Sonder-, Dezimal- oder Leerzeichen zugelassen.
2 42 110
18 Freistellungskennzeichen Freist-Kz 15 A K (turn-out-Nummer)   2 54 122
19 Gefahrgut J/N Gefahrgut J/N 1 A M     2 69 137
20 Gewicht Ct-Inhalt Gew-Ct-Inh 5 A K Eingaben in kg
Mussfeld, wenn Feld leer/voll' den Wert 'V' enthält in KVB und VLE.
  2 70 138
21 Herkunftsland der Ware Hkl 3 A K Eingabe des Codes des Herkunftslandes gem. ISO-2-alpha-Ländercode / linksbündig 2 75 143
22 Inhalt Inhalt 63 A M Freie Texteingabe
Auch leere Ladeeinheiten müssen hierin ent-sprechend bezeichnet werden.
Auf Beiblätter muss hier mit einem Text hingewiesen werden.
  2 78 146
23 Kundenanweisungen-Empfang-Ubf KAnwEmpf-Ubf 70 A K Beliebiger Text möglich.
Hierin können für den Umschlag bzw. für die Zustellung auf dem Empfangsbahnhof Weisungen erteilt werden.
  3 66 209
24 Kundenanweisungen-Versand-Ubf KAnwVersUbf 70 A K Beliebiger Text möglich.
Hierin können für den Umschlag bzw. für die Abholung beim Urversender Weisungen erteilt werden.
  4 61 279
25 leer/voll l/v 1 A M Feldinhalt 'L' oder 'V'.   5 56 349
26 Reeder-Import Reeder-Imp 20 A K Langschriftliche Eingabe des Kunden.
Zur Identifizierung der Freistellungsnummer
Besondere Regeln für die Kommunikation mit HABIS (Stand 11.2000):
Dieses Feld muss in den ersten vier Stellen eine Reeder-Code enthalten.
  5 57 350
27 Stellplatz Empfänger Stellpl-Empf 10 A K Zur näheren Bezeichnung eines Ladeplatzes beim Endempfänger.   5 77 370
28 Tauschpaletten Tauschpal. 6 A K 2 x 3 Stellen
St. 1-3 = Anzahl der Flachpaletten,
4-6 = Anzahl der Boxpaletten.
  6 12 380
29 Verladewunsch VLW-Text 50 A K Verladewünsche für die Ladeeinheit in Verbindung mit dem Wagen.   6 18 386
30 Wagennummer Wagen 12 A K Bei Waggonverladung Pflichtfeld in KVB.   6 68 436
31 Waren-/Güterartnummer W/Gnr 6 A K   NHM-Code 6 80 448
32 Zollgut Ladeeinheiteninhalt Zoll-Ct-Inh 1 A K   Werte 'Z' oder ' '. 7 11 454
33 Zollnummer Zollnr 35 A K 5 x 7 Stellen
Eingabe einer vom Zoll vergebenen Nr als Bezug zum Zollantrag etc.
  7 12 455
34 Zolltarifnummer ZollTnr 12 A K     7 47 490
35 Zustelltermin Zusttermin 10 A K beim Empfänger [JJJJMMTTHH], nur bei Auslbed Zustellung' zugelassen.   7 59 502
36 Bestimmungshafen Best-Hafen 20 A K Eingabe bei Seeausfuhrgut.
Besondere Regeln für die Kommunikation mit HABIS (Stand 11.2000):
Es können nur die ersten acht Stellen verarbeitet werden.
  7 69 512
37 Buchungsnummer-Reeder BuchNr-Reeder 20 A K Eingabe bei Seeausfuhrgut. Alternative Eingabe zu den Feldern Schiff und Hafen.   8 14 532
38 ISO-Code-Container ISO-Code-Cont 4 A K Anschrift an der Ladeeinheit.   8 34 552
39 Kennzeichen Kühlgut Kühlgut 1 A K Dient zur Information des Verladers. Werte J oder N zugelassen. 8 38 556
40 Reeder (Export) Reeder (Exp) 20 A K Mussangabe, wenn Feld 37 Daten enthält.
Besondere Regeln für die Kommunikation mit HABIS (Stand 11.2000):
Es können nur die ersten acht Stellen verarbeitet werden.
  8 39 557
41 Schiff (Export) Schiff (Exp) 20 A K Eingabe bei Seeausfuhr.
Besondere Regeln für die Kommunikation mit HABIS (Stand 11.2000):
Es können nur die ersten 13 Stellen verarbeitet werden.
  8 59 577
42 Referenz (Frachtbrief) Ref-Fbr 12 A K Eingabe Kunde oder Bahn.
Angaben werden nicht im Frachtbrief gedruckt.
Referenz des Versenders.
Dieses Feld kann alternativ oder ergänzend zum gleichnamigen Feld der Kopfdaten bedient werden.
  8 79 597
43 Versandnummer Vers-Nr 6 A K Letzte Stelle = Prüfziffer
Diese Nummer wird bei der EVU vor Transportbeginn erzeugt, daher in Satzart KAB nicht relevant.
  9 16 609
44 Verladewunsch-Code VLW-Code 2 A K In diesem Feld kann ein Wunsch zur Verladung auf dem Versandbahnhof alternativ zu Feld Nr. 29 (VLW-Text) übermittelt werden. Schlüsselverzeichnis D12 9 22 615
45 Verladewunsch-Code (Reexpedition) VLW-Code-Reexp 2 A K In diesem Feld kann ein kodierter Wunsch zur Verladung auf dem Bahnhof der Reexpedition übermittelt werden. Schlüsselverzeichnis D12 9 24 617
46 Ladung überdimensioniert J/N Überschr-LE-Profil 1 A M Überragt die Ladung das Profil der Ladeeinheit, dann Wert = 'J'.
Hiermit wird auf mögliche Beeinträchtigungen beim Umschlag hingewiesen.
  9 26 619
47 Verkehrstag des Zuges Vktg 8 A - Verkehrstag des Zuges ab Versandbahnhof. (JJJJMMTT)   9 27 620
48 Zugnummer Zug 6 A - Nummer des Zuges ab Versandbahnhof.   9 35 628
49 Betriebliche Beförderungsart BBA 1 A -   Code, Zugelassene Werte 1 - 4. 9 41 634
50 Beilagen Beilagen 70 A K 2 x 35 Stellen.
Hier können je LE die Beilagen zum Frachtpapier näher bezeichnet werden.
Werden im KAB Beilagen aufgeführt, muss im Feld 24 `Kundenanweisungen-Versand-Ubf´ beschrieben werden, wann, wo und durch wen die Übergabe der Beilagen erfolgen soll. Die Verantwortung für die rechtzeitige Zusammenführung der betreffenden Beilagen mit den per EDV erstellten Beförderungspapieren trägt der Sender der Daten.
Beim Drucken des Frachtpapiers erfolgt die Darstellung im Rahmen der durch das Formular begrenzten Möglichkeiten.
  9 42 635
51 Anzahl Gefahrgut-Pos Anz-GG 3 N K     10 37 705
52 Zollverfahrencode ZVC 2 A K Eingabe des Codes des Zollverfahrens. gem. Verfahrenscodeliste 10 40 708
53 HA-Nummer HA-Nr. 21 A K HABIS-Zollnummer: Referenz der Willenserklärung innerhalb des HABIS-Zollsystems.   10 42 710
54 Verschlussart V-Art 1 A K Angabe der Art der verwendeten Verschlüsse. P = Packstückverschluss
R = Raumverschluss
10 63 731
55 Summe Packstücke Summe Pckst. 7 A K Gesamtanzahl der Packstücke aller Warenpositionen (Informationseinheit KAP).   10 64 732
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Infoeinheit Daten der Ladeeinheit eines Beförderungsauftrags Version 03

Bezeichnung:Daten der Ladeeinheit eines Beförderungsauftrags
Code:KAL
Version:03
Transaktionstyp:TD02
Verkehrsart:KV
Bereich:Bahnversand
Typ Absender / System:Kunde
Typ Empfänger / System:beliebiges Empfangssystem
Gültigkeit:ab 1.10.2002
 
Änderungen gegenüber
Version Nr. 02
Entfernung folgender Felder: Gefahrklasse, Gefahrziffer, Stoff-Kennzeichen, Gefahr-Identifikation, Hinzugefügt neues Feld: Anzahl Positionen Gefahrgut
Datum letzte Änderung:25.07.2005
 
Prozessualer Kontext:In dieser Informationseinheit werden die Containerdaten eines Transportauftrages gesendet.
Erläuterung: 
 
Nr. Datenelement Kurzbeschreibung L A/N K/M/S Bemerkungen Wertevorrat Zeile Offset 1 Offset 2
1 Ursprungssystem Urspr-System 3 A S Wird maschinell erzeugt.
Identifiziert das sendende System.
Schlüsselverzeichnis H20 1 8 1
2 Teilnehmer Kunde Teiln-Kunde 8 A S Unverwechselbares Kennzeichen des Kunden.
Eingabe kann bei VLE entfallen
  1 11 4
3 Referenz-Auftrag Ref-Auftr 16 A S Zuordnung der Ladeeinheit zum Kopfsatz.
Entsprechend muss der Feldinhalt mit dem gleichnamigen Feld im Kopfsatz identisch sein.
  1 19 12
4 Verarbeitungsart VArt 1 A M Neuanlage, Änderungen und Löschungen (N, A, L) zulässig   1 35 28
5 Version Version 2 A M     1 36 29
6 Position Transportauftrag Pos-C 3 A M Muss, wenn mehrere Ladeeinheiten mit einem Auftrag abgewickelt werden sollen.   1 38 31
7 Beiblatt J/N Beibl. J/N 1 A M Bei 'J' wird für die betreffende Ladeeinheit zusätzlich mindestens ein Beiblatt erzeugt. Es ergänzt die Inhaltsspalte des Beförderungspapiers.
Wird insbesondere bei Sammel- und Gefahrguttransporten benötigt.
  1 41 34
8 Abholtermin Abholtermin 10 A (M) [JJJJMMTTSS]
Termin, zu dem die LE vomVersandplatz abgeholt werden soll.
Mussfeld bei Übergabebedingung '4' vom Schlüsselverzeichnis D06. 1 42 35
9 Art der Ladeeinheit Art-LE 2 A K   Schlüsselverzeichnis D14 1 52 45
10 Bemerkungen VLE Bem-VLE 40 A K Freier Text für transportvorauseilende Mitteilungen des Urversenders an den Endempfänger, sofern er Mitglied des Datenverbundes ist.   1 54 47
11 Bestimmungsland Ware Bestld-Ware 14 A K Eingabe des Ländernamens des Bestimmungslandes, wenn abweichend vom Schienentransport.   2 19 87
12 Ladeeinheit-Tara Cont-Tara 4 A K Werte in kg   2 33 101
13 Containerhöhe Cont-Hö 2 A M   Schlüsselverzeichnis D02 2 37 105
14 Containerlänge Cont-Lä 2 A M   Schlüsselverzeichnis D03 2 39 107
15 Containertyp ContTyp 2 A K   Schlüsselverzeichnis D04 2 41 109
16 Containerverschluss Nr. Plombennr 10 A K Verschlussnummern einschließlich Verschlussart und Verschlussort werden in derInformationseinheit KAV gesendet.
Dieses Feld bleibt dementsprechend leer. Zur Gewährleistung der Abwärtskompatibilität kann dieses Feld zur Übertragung einerVerschlussnummer weiter benutzt werden. In diesem Fall darf kein KAV gesendet werden. Werden eine oder mehrere Informationseinheiten KAV gesendet, dann wird dieses Feld ignoriert.
  2 43 111
17 LE-Zeichen und Nummer TC 12 A K   4 und 8 Stellen
Es sind keine Sonder-, Dezimal- oder Leerzeichen zugelassen.
2 53 121
18 Freistellungskennzeichen Freist-Kz 15 A K (turn-out-Nummer)   2 65 133
19 Gefahrgut J/N Gefahrgut J/N 1 A M     2 80 148
20 Gewicht Ct-Inhalt Gew-Ct-Inh 5 A K Eingaben in kg
Mussfeld, wenn Feld leer/voll' den Wert 'V' enthält in KVB und VLE.
  3 6 149
21 Herkunftsland der Ware Hkl 14 A K     3 11 154
22 Inhalt Inhalt 63 A M Freie Texteingabe
Auch leere Ladeeinheiten müssen hierin ent-sprechend bezeichnet werden.
Auf Beiblätter muss hier mit einem Text hingewiesen werden.
  3 25 168
23 Kundenanweisungen-Empfang-Ubf KAnwEmpf-Ubf 70 A K Beliebiger Text möglich.
Hierin können für den Umschlag bzw. für die Zustellung auf dem Empfangsbahnhof Weisungen erteilt werden.
  4 13 231
24 Kundenanweisungen-Versand-Ubf KAnwVersUbf 70 A K Beliebiger Text möglich.
Hierin können für den Umschlag bzw. für die Abholung beim Urversender Weisungen erteilt werden.
  5 8 301
25 leer/voll l/v 1 A M Feldinhalt 'L' oder 'V'.   5 78 371
26 Reeder-Import Reeder-Imp 20 A K Langschriftliche Eingabe des Kunden.
Zur Identifizierung der Freistellungsnummer
Besondere Regeln für die Kommunikation mit HABIS (Stand 11.2000):
Dieses Feld muss in den ersten vier Stellen eine Reeder-Code enthalten.
  5 79 372
27 Stellplatz Empfänger Stellpl-Empf 10 A K Zur näheren Bezeichnung eines Ladeplatzes beim Endempfänger.   6 24 392
28 Tauschpaletten Tauschpal. 6 A K 2 x 3 Stellen
St. 1-3 = Anzahl der Flachpaletten,
4-6 = Anzahl der Boxpaletten.
  6 34 402
29 Verladewunsch VLW-Text 50 A K Verladewünsche für die Ladeeinheit in Verbindung mit dem Wagen.   6 40 408
30 Wagennummer Wagen 12 A K Bei Waggonverladung Pflichtfeld in KVB.   7 15 458
31 Waren-/Güterartnummer W/Gnr 6 A K NHM-Code wird 4-stellig eingegeben und linksbündig in das Feld eingestellt.   7 27 470
32 Zollgut Ladeeinheiteninhalt Zoll-Ct-Inh 1 A K   Werte 'Z' oder ' '. 7 33 476
33 Zollnummer Zollnr 35 A K 5 x 7 Stellen
Eingabe einer vom Zoll vergebenen Nr. als Bezug zum Zollantrag etc.
Mit Inbetriebnahme des HABIS-Zollsystems kann in den Stellen 1 bis 21 die HA-Nummer und in den Stellen 22 und 23 der Zollverfahrenscode übermittelt werden.
  7 34 477
34 Zolltarifnummer ZollTnr 12 A K     7 69 512
35 Zustelltermin Zusttermin 10 A K beim Empfänger [JJJJMMTTHH], nur bei Auslbed Zustellung' zugelassen.   8 6 524
36 Bestimmungshafen Best-Hafen 20 A K Eingabe bei Seeausfuhrgut.
Besondere Regeln für die Kommunikation mit HABIS (Stand 11.2000):
Es können nur die ersten acht Stellen verarbeitet werden.
  8 16 534
37 Buchungsnummer-Reeder BuchNr-Reeder 20 A K Eingabe bei Seeausfuhrgut. Alternative Eingabe zu den Feldern Schiff und Hafen.   8 36 554
38 ISO-Code-Container ISO-Code-Cont 4 A K Anschrift an der Ladeeinheit.   8 56 574
39 Kennzeichen Kühlgut Kühlgut 1 A K Dient zur Information des Verladers. Werte J oder N zugelassen. 8 60 578
40 Reeder (Export) Reeder (Exp) 20 A K Mussangabe, wenn Feld 37 Daten enthält.
Besondere Regeln für die Kommunikation mit HABIS (Stand 11.2000):
Es können nur die ersten acht Stellen verarbeitet werden.
  8 61 579
41 Schiff (Export) Schiff (Exp) 20 A K Eingabe bei Seeausfuhr.
Besondere Regeln für die Kommunikation mit HABIS (Stand 11.2000):
Es können nur die ersten 13 Stellen verarbeitet werden.
  9 6 599
42 Referenz (Frachtbrief) Ref-Fbr 12 A K Eingabe Kunde oder Bahn.
Angaben werden nicht im Frachtbrief gedruckt.
Referenz des Versenders.
Dieses Feld kann alternativ oder ergänzend zum gleichnamigen Feld der Kopfdaten bedient werden.
  9 26 619
43 Versandnummer Vers-Nr 6 A K Letzte Stelle = Prüfziffer
Diese Nummer wird bei der EVU vor Transportbeginn erzeugt, daher in Satzart KAB nicht relevant.
  9 38 631
44 Verladewunsch-Code VLW-Code 2 A K In diesem Feld kann ein Wunsch zur Verladung auf dem Versandbahnhof alternativ zu Feld Nr. 29 (VLW-Text) übermittelt werden. Schlüsselverzeichnis D12 9 44 637
45 Verladewunsch-Code (Reexpedition) VLW-Code-Reexp 2 A K In diesem Feld kann ein kodierter Wunsch zur Verladung auf dem Bahnhof der Reexpedition übermittelt werden. Schlüsselverzeichnis D12 9 46 639
46 Ladung überdimensioniert J/N Überschr-LE-Profil 1 A M Überragt die Ladung das Profil der Ladeeinheit, dann Wert = 'J'.
Hiermit wird auf mögliche Beeinträchtigungen beim Umschlag hingewiesen.
  9 48 641
47 Verkehrstag des Zuges Vktg 8 A - Verkehrstag des Zuges ab Versandbahnhof. (JJJJMMTT)   9 49 642
48 Zugnummer Zug 6 A - Nummer des Zuges ab Versandbahnhof.   9 57 650
49 Betriebliche Beförderungsart BBA 1 A -   Code, Zugelassene Werte 1 - 4. 9 63 656
50 Beilagen Beilagen 70 A K 2 x 35 Stellen.
Hier können je LE die Beilagen zum Frachtpapier näher bezeichnet werden.
Werden im KAB Beilagen aufgeführt, muss im Feld 24 `Kundenanweisungen-Versand-Ubf´ beschrieben werden, wann, wo und durch wen die Übergabe der Beilagen erfolgen soll. Die Verantwortung für die rechtzeitige Zusammenführung der betreffenden Beilagen mit den per EDV erstellten Beförderungspapieren trägt der Sender der Daten.
Beim Drucken des Frachtpapiers erfolgt die Darstellung im Rahmen der durch das Formular begrenzten Möglichkeiten.
  9 64 657
51 Anzahl Gefahrgut-Pos Anz-GG 3 N K     10 59 727
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Infoeinheit Daten der Ladeeinheit eines Beförderungsauftrags Version 02

Bezeichnung:Daten der Ladeeinheit eines Beförderungsauftrags
Code:KAL
Version:02
Transaktionstyp:TD02
Verkehrsart:KV
Bereich:Bahnversand
Typ Absender / System:Kunde
Typ Empfänger / System:beliebiges Empfangssystem
Gültigkeit:seit Beginn Kommunikationsverfahren TD02
 
Änderungen gegenüber
Version Nr.  
 
Datum letzte Änderung:25.07.2005
 
Prozessualer Kontext:In dieser Informationseinheit werden die Containerdaten eines Transportauftrages gesendet.
Erläuterung: 
 
Nr. Datenelement Kurzbeschreibung L A/N K/M/S Bemerkungen Wertevorrat Zeile Offset 1 Offset 2
1 Ursprungssystem Urspr-System 3 A S Wird maschinell erzeugt.
Identifiziert das sendende System.
Schlüsselverzeichnis H20 1 8 1
2 Teilnehmer Kunde Teiln-Kunde 8 A S Unverwechselbares Kennzeichen des Kunden.
Eingabe kann bei VLE entfallen
  1 11 4
3 Referenz-Auftrag Ref-Auftr 16 A S Zuordnung der Ladeeinheit zum Kopfsatz.
Entsprechend muss der Feldinhalt mit dem gleichnamigen Feld im Kopfsatz identisch sein.
  1 19 12
4 Verarbeitungsart VArt 1 A M Neuanlage, Änderungen und Löschungen (N, A, L) zulässig   1 35 28
5 Version Version 2 A M     1 36 29
6 Position Transportauftrag Pos-C 3 A M Muss, wenn mehrere Ladeeinheiten mit einem Auftrag abgewickelt werden sollen.   1 38 31
7 Beiblatt J/N Beibl. J/N 1 A M Bei 'J' wird für die betreffende Ladeeinheit zusätzlich mindestens ein Beiblatt erzeugt. Es ergänzt die Inhaltsspalte des Beförderungspapiers.
Wird insbesondere bei Sammel- und Gefahrguttransporten benötigt.
  1 41 34
8 Abholtermin Abholtermin 10 A (M) [JJJJMMTTSS]
Termin, zu dem die LE vomVersandplatz abgeholt werden soll.
Mussfeld bei Übergabebedingung '4' vom Schlüsselverzeichnis D06. 1 42 35
9 Art der Ladeeinheit Art-LE 2 A K   Schlüsselverzeichnis D14 1 52 45
10 Bemerkungen VLE Bem-VLE 40 A K Freier Text für transportvorauseilende Mitteilungen des Urversenders an den Endempfänger, sofern er Mitglied des Datenverbundes ist.   1 54 47
11 Bestimmungsland Ware Bestld-Ware 14 A K Eingabe des Ländernamens des Bestimmungslandes, wenn abweichend vom Schienentransport.   2 19 87
12 Ladeeinheit-Tara Cont-Tara 4 A K Werte in kg   2 33 101
13 Containerhöhe Cont-Hö 2 A M   Schlüsselverzeichnis D02 2 37 105
14 Containerlänge Cont-Lä 2 A M   Schlüsselverzeichnis D03 2 39 107
15 Containertyp ContTyp 2 A K   Schlüsselverzeichnis D04 2 41 109
16 Containerverschluss Nr. Plombennr 10 A K Verschlussnummern einschließlich Verschlussart und Verschlussort werden in derInformationseinheit KAV gesendet.
Dieses Feld bleibt dementsprechend leer. Zur Gewährleistung der Abwärtskompatibilität kann dieses Feld zur Übertragung einerVerschlussnummer weiter benutzt werden. In diesem Fall darf kein KAV gesendet werden. Werden eine oder mehrere Informationseinheiten KAV gesendet, dann wird dieses Feld ignoriert.
  2 43 111
17 LE-Zeichen und Nummer TC 12 A K   4 und 8 Stellen
Es sind keine Sonder-, Dezimal- oder Leerzeichen zugelassen.
2 53 121
18 Freistellungskennzeichen Freist-Kz 15 A K (turn-out-Nummer)   2 65 133
19 Gefahrgut J/N Gefahrgut J/N 1 A M     2 80 148
20 Gewicht Ct-Inhalt Gew-Ct-Inh 5 A K Eingaben in kg
Mussfeld, wenn Feld leer/voll' den Wert 'V' enthält in KVB und VLE.
  3 6 149
21 Herkunftsland der Ware Hkl 14 A K     3 11 154
22 Inhalt Inhalt 63 A M Freie Texteingabe
Auch leere Ladeeinheiten müssen hierin ent-sprechend bezeichnet werden.
Auf Beiblätter muss hier mit einem Text hingewiesen werden.
  3 25 168
23 Kundenanweisungen-Empfang-Ubf KAnwEmpf-Ubf 70 A K Beliebiger Text möglich.
Hierin können für den Umschlag bzw. für die Zustellung auf dem Empfangsbahnhof Weisungen erteilt werden.
  4 13 231
24 Kundenanweisungen-Versand-Ubf KAnwVersUbf 70 A K Beliebiger Text möglich.
Hierin können für den Umschlag bzw. für die Abholung beim Urversender Weisungen erteilt werden.
  5 8 301
25 leer/voll l/v 1 A M Feldinhalt 'L' oder 'V'.   5 78 371
26 Reeder-Import Reeder-Imp 20 A K Langschriftliche Eingabe des Kunden.
Zur Identifizierung der Freistellungsnummer
Besondere Regeln für die Kommunikation mit HABIS (Stand 11.2000):
Dieses Feld muss in den ersten vier Stellen eine Reeder-Code enthalten.
  5 79 372
27 Stellplatz Empfänger Stellpl-Empf 10 A K Zur näheren Bezeichnung eines Ladeplatzes beim Endempfänger.   6 24 392
28 Tauschpaletten Tauschpal. 6 A K 2 x 3 Stellen
St. 1-3 = Anzahl der Flachpaletten,
4-6 = Anzahl der Boxpaletten.
  6 34 402
29 Verladewunsch VLW-Text 50 A K Verladewünsche für die Ladeeinheit in Verbindung mit dem Wagen.   6 40 408
30 Wagennummer Wagen 12 A K Bei Waggonverladung Pflichtfeld in KVB.   7 15 458
31 Waren-/Güterartnummer W/Gnr 6 A K NHM-Code wird 4-stellig eingegeben und linksbündig in das Feld eingestellt.   7 27 470
32 Zollgut Ladeeinheiteninhalt Zoll-Ct-Inh 1 A K   Werte 'Z' oder ' '. 7 33 476
33 Zollnummer Zollnr 35 A K 5 x 7 Stellen
Eingabe einer vom Zoll vergebenen Nr als Bezug zum Zollantrag etc.
Mit Inbetriebnahme des HABIS-Zollsystems kann in den Stellen 1 bis 21 die HA-Nummer und in den Stellen 22 und 23 der Zollverfahrenscode übermittelt werden.
  7 34 477
34 Zolltarifnummer ZollTnr 12 A K     7 69 512
35 Zustelltermin Zusttermin 10 A K beim Empfänger [JJJJMMTTHH], nur bei Auslbed Zustellung' zugelassen.   8 6 524
36 Bestimmungshafen Best-Hafen 20 A K Eingabe bei Seeausfuhrgut.
Besondere Regeln für die Kommunikation mit HABIS (Stand 11.2000):
Es können nur die ersten acht Stellen verarbeitet werden.
  8 16 534
37 Buchungsnummer-Reeder BuchNr-Reeder 20 A K Eingabe bei Seeausfuhrgut. Alternative Eingabe zu den Feldern Schiff und Hafen.   8 36 554
38 ISO-Code-Container ISO-Code-Cont 4 A K Anschrift an der Ladeeinheit.   8 56 574
39 Kennzeichen Kühlgut Kühlgut 1 A K Dient zur Information des Verladers. Werte J oder N zugelassen. 8 60 578
40 Reeder (Export) Reeder (Exp) 20 A K Mussangabe, wenn Feld 37 Daten enthält.
Besondere Regeln für die Kommunikation mit HABIS (Stand 11.2000):
Es können nur die ersten acht Stellen verarbeitet werden.
  8 61 579
41 Schiff (Export) Schiff (Exp) 20 A K Eingabe bei Seeausfuhr.
Besondere Regeln für die Kommunikation mit HABIS (Stand 11.2000):
Es können nur die ersten 13 Stellen verarbeitet werden.
  9 6 599
42 Gefahrklasse Gef-Kl 4 A K Eingabe Bahn laut GGVE/RID.
Bei Gütern mehrerer Gefahrenklassen in einer Ladeeinheit ist Eingabe '0000' erforderlich. Angaben gem. GGVE/RID stehen dann nur in Spalte 'Inhalt'.
Die Gefahrgutdaten der Ladeeinheit werden nicht in den Beförderungspapieren ausgedruckt.
Sie dienen zur Information der Bahnen während des Transportes. Zu diesem Zweck werden sie an produktionsnahe EDV-Systeme übertragen.
Relevant im Datensatz VLE.
Kunden senden ihre Gefahrgutdaten mit KAB innerhalb des Feldes Inhalt bzw. im Beiblatt, den gesetzlichen Vorschriften entsprechend.
Besondere Regeln für die Kommunikation mit HABIS (Stand 11.2000):
Es können nur drei Stellen verarbeitet werden.
  9 26 619
43 Gefahrziffer Gef-Ziff 4 A K Lt. Gefahrgutverordnung Eisenbahn.
Gleiche Verfahrensweise wie bei 'GefKl'.
Die Gefahrgutdaten der Ladeeinheit werden nicht in den Beförderungspapieren ausgedruckt.Sie dienen zur Information der Bahnen während des Transportes. Zu diesem Zweck werden sie an produktionsnahe EDV-Systeme übertragen.
Relevant im Datensatz VLE.
Kunden senden ihre Gefahrgutdaten mit KAB innerhalb des Feldes Inhalt bzw. im Beiblatt, den gesetzlichen Vorschriften entsprechend.
  9 30 623
44 Stoff-Kennzeichen UN-Nr 4 A K Die Gefahrgutdaten der Ladeeinheit werden nicht in den Beförderungspapieren ausgedruckt. Sie dienen zur Information der Bahnen während des Transportes. Zu diesem Zweck werden sie an produktionsnahe EDV-Systeme übertragen.
Relevant im Datensatz VLE.
Kunden senden ihre Gefahrgutdaten mit KAB innerhalb des Feldes Inhalt bzw. im Beiblatt, den gesetzlichen Vorschriften entsprechend.
Mussfeld, wenn Tankcontainer:
Wert vom Schlüsselverzeichnis D14 in der Einerstelle = '1' oder 'GefKl' < '2....'.
9 34 627
45 Gefahr-Identifikation Gef-Nr 4 A K (Kemlerzahl)
Die Gefahrgutdaten der Ladeeinheit werden nicht in den Beförderungspapieren ausgedruckt.Sie dienen zur Information der Bahnen während des Transportes. Zu diesem Zweck werden sie an produktionsnahe EDV-Systeme übertragen.
Relevant im Datensatz VLE.
Kunden senden ihre Gefahrgutdaten mit KAB innerhalb des Feldes Inhalt bzw. im Beiblatt, den gesetzlichen Vorschriften entsprechend.
Mussfeld, wenn Wert vom Schlüsselverzeichnis D14 in der Einerstelle = '1'oder 'GefKl' < '2....'. 9 38 631
46 Referenz (Frachtbrief) Ref-Fbr 12 A K Eingabe Kunde oder Bahn.
Angaben werden nicht im Frachtbrief gedruckt.
Referenz des Versenders.
Dieses Feld kann alternativ oder ergänzend zum gleichnamigen Feld der Kopfdaten bedient werden.
  9 42 635
47 Versandnummer Vers-Nr 6 A K Letzte Stelle = Prüfziffer
Diese Nummer wird bei der EVU vor Transportbeginn erzeugt, daher in Satzart KAB nicht relevant.
  9 54 647
48 Verladewunsch-Code VLW-Code 2 A K In diesem Feld kann ein Wunsch zur Verladung auf dem Versandbahnhof alternativ zu Feld Nr. 29 (VLW-Text) übermittelt werden. Schlüsselverzeichnis D12 9 60 653
49 Verladewunsch-Code (Reexpedition) VLW-Code-Reexp 2 A K In diesem Feld kann ein kodierter Wunsch zur Verladung auf dem Bahnhof der Reexpedition übermittelt werden. Schlüsselverzeichnis D12 9 62 655
50 Ladung überdimensioniert J/N Überschr-LE-Profil 1 A M Überragt die Ladung das Profil der Ladeeinheit, dann Wert = 'J'.
Hiermit wird auf mögliche Beeinträchtigungen beim Umschlag hingewiesen.
  9 64 657
51 Verkehrstag des Zuges Vktg 8 A - Verkehrstag des Zuges ab Versandbahnhof. (JJJJMMTT)   9 65 658
52 Zugnummer Zug 6 A - Nummer des Zuges ab Versandbahnhof.   9 73 666
53 Betriebliche Beförderungsart BBA 1 A -   Code, Zugelassene Werte 1 - 4. 9 79 672
54 Beilagen Beilagen 70 A K 2 x 35 Stellen.
Hier können je LE die Beilagen zum Frachtpapier näher bezeichnet werden.
Werden im KAB Beilagen aufgeführt, muss im Feld 24 `Kundenanweisungen-Versand-Ubf´ beschrieben werden, wann, wo und durch wen die Übergabe der Beilagen erfolgen soll. Die Verantwortung für die rechtzeitige Zusammenführung der betreffenden Beilagen mit den per EDV erstellten Beförderungspapieren trägt der Sender der Daten.
Beim Drucken des Frachtpapiers erfolgt die Darstellung im Rahmen der durch das Formular begrenzten Möglichkeiten.
  9 80 673
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