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ECS Portbase: DAKOSY-Schnittstelle für
die elektronische Ausfuhrgestellung (ECS) in Amsterdam und Rotterdam
Das Port Community System für die Häfen Amsterdam und
Rotterdam – Portbase – bietet allen exportierenden Unternehmen eine
hafenweite Lösung für die elektronische Ausfuhrgestellung
an. Damit die deutschen Unternehmen ihre Exportmeldeverpflichtung
in den Niederlanden komfortabel und kostengünstig erfüllen
können, haben Portbase und die Hamburger DAKOSY Datenkommunikationssystem
AG eine länderübergreifende Zusammenarbeit vereinbart.
DAKOSY hat eine Schnittstelle zu Portbase realisiert, über
welche alle deutschen Unternehmen ihre Exporte über die Niederlande
gemäß der landesspezifischen ECS-Umsetzung gestellen
können. Die neue Schnittstelle basiert auf dem bekannten HDS
(Hafendatensatz) bzw. der GM01, so dass alle Kunden des Hamburger
Hafens diese Nachricht einfach und kostengünstig in ihre Anwendungen
integrieren können. Die
EDI-Handbücher für die HDS bzw. GM01-Anpassung liegen
zum Download bereit.
Besonders komfortabel wird die Anbindung für die CargoSoft-
und SEEDOS-Kunden, da die ECS-Schnittstelle in die Anwendungen implementiert
wird und sich die Kunden lediglich für die Kommunikation freischalten
lassen müssen.
eDoc - intelligente elektronische Dokumente

In enger Kooperation mit Adobe Systems hat DAKOSY die intelligenten
elektronischen Dokumente, die eDocs, entwickelt, die den
vollkommen flexiblen und internationalen Einsatz ermöglichen.
Die eDocs vereinigen die scheinbar unvereinbaren EDI- und Papieranforderungen,
über alle Grenzen hinweg. Ein eDoc ist alles: Papier, EDI-Message
und Anwendung. Nähere Informationen entnehmen Sie bitte unserem
Produktblatt.
Beispiele:
eDoc
- Bill of Lading
eDoc
- Pre Arrival Report
UNIBOOK-Buchungsplattform

International agierende Reeder und Spediteure haben gemeinsam mit
der DAKOSY AG eine Online-Buchungsplattform entwickelt und 2007
erfolgreich in Betrieb genommen. Erste Akteure sind die Teilnehmer
der UNIBOOK-Arbeitsgruppe, u.a. Hapag-Lloyd, Lexzau Scharbau, Maersk
Line, Meyer´s Sohn, MSC und Senator Lines.
Komfortabel, direkt und elektronisch können Spediteure und
Verlader ihre Transporte über UNIBOOK beim Reeder buchen. UNIBOOK
beinhaltet sowohl eine EDIFACT-Schnittstelle, die von den Buchenden
aus ihren eigenen IT-Systemen bedient werden kann, als auch eine
Internet-Plattform, über die ebenfalls weltweit gebucht werden
kann. UNIBOOK ist eine „internationale“ und keine Hamburger Lösung.
UNIBOOK berücksichtigt die Bedürfnisse der Reeder und
der Kunden gleichermaßen, d.h. alle aktuellen Anforderungen,
(Standardbuchungen, Gefahrgut, Angabe von Multistops u.a.) werden
abgedeckt. Der Spediteur erhält eine detaillierte Buchungsbestätigung
über den gebuchten Schiffsraum inklusive eines ausführlichen
Transportplans und bei Merchant Haulage detaillierte Abnahmeinformationen
pro Container. Der Praxisbezug und die Detailtiefe werden auch darin
deutlich, dass sogar AMS/ACI-relevante Informationen in der Schnittstelle
bedacht wurden. Weitere Informationen finden Sie unter www.unibook.dakosy.de
IMP - Import Messages Platform für den
Hamburger Hafen

Der Hamburger Hafen boomt Weiteres Umschlagswachstum mit der bestehenden
Hafeninfrastruktur erfordert eine noch effizientere Nutzung der
vorhandenen Ressourcen. Hierbei kommt insbesondere der IT eine Schlüsselrolle
zu. Vor diesem Hintergrund hat sich in Hamburg die Projektgruppe
„IMP“ mit namhaften Vertretern der Hafenwirtschaft gebildet. Die
Import Message Platform (IMP) zielt auf eine integrierte
IT-Lösung, die die branchenindividuellen Anforderungen unterstützt
und zugleich den Gesamtprozess optimiert. Die Zusammenarbeit der
Carrier, Kaibetriebe, Spediteure, Behörden und anderer soll
so verbessert werden, dass die Importabwicklung noch schneller und
flexibler umgesetzt werden kann. Hauptmerkmale der „IMP“ sind eine
Standardisierung der IT-Prozesse, eine Reduzierung der Schnittstellen
(Single Window) und die Integration der modalen, bilateralen Systeme
einzelner Beteiligter zu einem Gesamtprozess. Ein besonderes Augenmerk
richtet sich an die involvierten Behörden. An erster Stelle
stehen die Zollprozesse, die mit dem Inkrafttreten des neuen Zollkodexes
zum 1. Juli 2009 – Stichwort: Summarische Eingangsanmeldung – komplexer
werden. Daneben sind aber auch die Prozesse der Behörden vom
Veterinäramt, Pflanzenschutzamt, Institut für Hygiene
und Umwelt, Bundesamt für Landwirtschaft und Ernährung
und der Wasserschutzpolizei (Gefahrgut) zu berücksichtigen.
Die IMP-Planung zeigt die Dringlichkeit auf: Anfang 2008 wurde
mit der Realisierung begonnen. Insgesamt wird mit einer Projektlaufzeit
bis 2010 gerechnet.
( www.imp-hamburg.de ) |