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EDI Electronic Data Interchange

 

EDI steht für die elektronische und international standardisierte Geschäfts-kommunikation. DAKOSY hat diese Entwicklung von Anfang an in verschiedenen deutschen und internationalen Gremien aktive unterstützt und war bei der Entwicklung vieler transportbezogener EDIFACT-Standards und -Nachrichten beteiligt. Die technischen und organisatorischen Einsatzmöglichkeiten von EDI sind auch heute noch lange nicht ausgeschöpft. Daher ist es für DAKOSY eine Selbstverständlichkeit, die künftige Entwicklung neuer Standards und Nachrichten weiter aktiv voranzutreiben.

 

Die Einsatzmöglichkeiten von EDI sind sehr vielfältig. Verschiedene Kundenbedürfnisse können berücksichtigt werden. Es gibt Unternehmen, die eigene EDI-fähige Softwarelösungen entwickeln und betreiben, und die von DAKOSY entwickelten Nachrichten implementieren, um über die Kommunikationsplattform DAKOSY mit Geschäftspartnern und Kunden zu kommunizieren. Viele Kunden schwören auf die ASP-Lösungen von DAKOSY, mit denen ebenfalls alle Belange aus Transport und Logistik abgewickelt werden können (z.B. Speditions- oder Zollabwicklung). Wiederum andere Unternehmen, die klein sind oder über ein so geringes Kommunikations- bzw. Transaktionsvolumen verfügen, als dass sich die Investition in EDI lohnt und selbst die ASP-Gebühren unwirtschaftlich hoch wären, können die ganz schlanken eDoc-Lösungen von DAKOSY nutzen. Die folgenden Beispiele verdeutlichen die Breite und Tiefe des EDI-Spektrums von DAKOSY. Weitere Fragen und Informationen zu unseren Lösungen beantworten wir gerne.

 

 
     ECS Portbase - Schnittstelle für die Ausfuhrgestellung in den Niederlande
     eDoc - intelligente elektronische Dokumente
     UNIBOOK-Buchungsplattform
     IMP - Import Messages Platform für den Hamburger Hafen

 

ECS Portbase: DAKOSY-Schnittstelle für die elektronische Ausfuhrgestellung (ECS) in Amsterdam und Rotterdam

 

Das Port Community System für die Häfen Amsterdam und Rotterdam – Portbase – bietet allen exportierenden Unternehmen eine hafenweite Lösung für die elektronische Ausfuhrgestellung an. Damit die deutschen Unternehmen ihre Exportmeldeverpflichtung in den Niederlanden komfortabel und kostengünstig erfüllen können, haben Portbase und die Hamburger DAKOSY Datenkommunikationssystem AG eine länderübergreifende Zusammenarbeit vereinbart.

 

DAKOSY hat eine Schnittstelle zu Portbase realisiert, über welche alle deutschen Unternehmen ihre Exporte über die Niederlande gemäß der landesspezifischen ECS-Umsetzung gestellen können. Die neue Schnittstelle basiert auf dem bekannten HDS (Hafendatensatz) bzw. der GM01, so dass alle Kunden des Hamburger Hafens diese Nachricht einfach und kostengünstig in ihre Anwendungen integrieren können. Die EDI-Handbücher für die HDS bzw. GM01-Anpassung liegen zum Download bereit.

 

Besonders komfortabel wird die Anbindung für die CargoSoft- und SEEDOS-Kunden, da die ECS-Schnittstelle in die Anwendungen implementiert wird und sich die Kunden lediglich für die Kommunikation freischalten lassen müssen.

 

 

eDoc - intelligente elektronische Dokumente

In enger Kooperation mit Adobe Systems hat DAKOSY die intelligenten elektronischen Dokumente, die eDocs, entwickelt, die den vollkommen flexiblen und internationalen Einsatz ermöglichen. Die eDocs vereinigen die scheinbar unvereinbaren EDI- und Papieranforderungen, über alle Grenzen hinweg. Ein eDoc ist alles: Papier, EDI-Message und Anwendung. Nähere Informationen entnehmen Sie bitte unserem Produktblatt.

 

Beispiele:

 

  eDoc - Bill of Lading

  eDoc - Pre Arrival Report

 

 

UNIBOOK-Buchungsplattform

International agierende Reeder und Spediteure haben gemeinsam mit der DAKOSY AG eine Online-Buchungsplattform entwickelt und 2007 erfolgreich in Betrieb genommen. Erste Akteure sind die Teilnehmer der UNIBOOK-Arbeitsgruppe, u.a. Hapag-Lloyd, Lexzau Scharbau, Maersk Line, Meyer´s Sohn, MSC und Senator Lines.

 

Komfortabel, direkt und elektronisch können Spediteure und Verlader ihre Transporte über UNIBOOK beim Reeder buchen. UNIBOOK beinhaltet sowohl eine EDIFACT-Schnittstelle, die von den Buchenden aus ihren eigenen IT-Systemen bedient werden kann, als auch eine Internet-Plattform, über die ebenfalls weltweit gebucht werden kann. UNIBOOK ist eine „internationale“ und keine Hamburger Lösung. UNIBOOK berücksichtigt die Bedürfnisse der Reeder und der Kunden gleichermaßen, d.h. alle aktuellen Anforderungen, (Standardbuchungen, Gefahrgut, Angabe von Multistops u.a.) werden abgedeckt. Der Spediteur erhält eine detaillierte Buchungsbestätigung über den gebuchten Schiffsraum inklusive eines ausführlichen Transportplans und bei Merchant Haulage detaillierte Abnahmeinformationen pro Container. Der Praxisbezug und die Detailtiefe werden auch darin deutlich, dass sogar AMS/ACI-relevante Informationen in der Schnittstelle bedacht wurden. Weitere Informationen finden Sie unter www.unibook.dakosy.de

 

 

IMP - Import Messages Platform für den Hamburger Hafen

 

Der Hamburger Hafen boomt Weiteres Umschlagswachstum mit der bestehenden Hafeninfrastruktur erfordert eine noch effizientere Nutzung der vorhandenen Ressourcen. Hierbei kommt insbesondere der IT eine Schlüsselrolle zu. Vor diesem Hintergrund hat sich in Hamburg die Projektgruppe „IMP“ mit namhaften Vertretern der Hafenwirtschaft gebildet. Die Import Message Platform (IMP) zielt auf eine integrierte IT-Lösung, die die branchenindividuellen Anforderungen unterstützt und zugleich den Gesamtprozess optimiert. Die Zusammenarbeit der Carrier, Kaibetriebe, Spediteure, Behörden und anderer soll so verbessert werden, dass die Importabwicklung noch schneller und flexibler umgesetzt werden kann. Hauptmerkmale der „IMP“ sind eine Standardisierung der IT-Prozesse, eine Reduzierung der Schnittstellen (Single Window) und die Integration der modalen, bilateralen Systeme einzelner Beteiligter zu einem Gesamtprozess. Ein besonderes Augenmerk richtet sich an die involvierten Behörden. An erster Stelle stehen die Zollprozesse, die mit dem Inkrafttreten des neuen Zollkodexes zum 1. Juli 2009 – Stichwort: Summarische Eingangsanmeldung – komplexer werden. Daneben sind aber auch die Prozesse der Behörden vom Veterinäramt, Pflanzenschutzamt, Institut für Hygiene und Umwelt, Bundesamt für Landwirtschaft und Ernährung und der Wasserschutzpolizei (Gefahrgut) zu berücksichtigen.

 

Die IMP-Planung zeigt die Dringlichkeit auf: Anfang 2008 wurde mit der Realisierung begonnen. Insgesamt wird mit einer Projektlaufzeit bis 2010 gerechnet.

( www.imp-hamburg.de )

   
EDI-Outsourcing
Im E-Business steht das Potential der Zukunft.

Jedes Unternehmen sollte sich auf seine Kernkompetenzen kon-zentrieren und gleich-zeitig das Potential des elektronischen Geschäftsverkehrs nutzen...
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